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Der Dinggang

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Der Dinggang

von Ulrike Friedrich

2006, 1:46 min, BetaSP, Animation

Inhalt

Inspiriert durch F. W. Bernsteins Gedicht Der Dinggang, erzählt der gleichnamige Film vom Versuch, die Dinge des täglichen Lebens zu bewältigen. Der Weg ist das Ziel, jedoch bleibt das Unterfangen durch die Gesetzmäßigkeit des nicht enden Wollens unerreicht. Das Leben und die dazugehörigen Dinge unterliegen einer stetigen Entwicklung. Das Ende ist bald wieder der Anfang, und die Suche nach einer adäquaten Lösung weitet sich zur Odyssee der Dinge aus, deren Ausgang vermutlichen im Dunkeln bleiben wird ...

Produktionsdaten

Drehbuch, Regie, Animation, Schnitt: Ulrike Friedrich
Ton: Karsten Rentz
Text: F. W. Bernstein
Sprecher: Günter Schoßböck
technische Beratung: Carsten Möller und Danko Dolch
inhaltliche Betreuung: Prof. Joachim Blank, Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig / Prof. Günter Reisch, Bauhaus Universität Weimar, Fakultät Medien
Produktion: Ulrike Friedrich in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Grafik und Buchkunst

Biographie

Ulrike Friedrich wurde 1980 in Leipzig geboren und zog nach dem Abitur für zwei Jahre nach Dresden. Dort absolvierte sie verschiedene Praktika im Medienbereich. 2000 kehrte Ulrike in ihre Heimatstadt zurück und begann mit ihrem Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst im Fachbereich Medienkunst. Nach dem Vordiplom verließ sie für ein Jahr die HGB, um als Zweithörer andere Lehrinstitutionen kennen zu lernen. So verbrachte Ulrike ein Semester an der Burg Giebichenstein – Hochschule für Design und Kunst Halle im Fachbereich MM | VR Design und beschäftigte sich erstmalig mit 2D und 3D Animation. Anschließend besuchte sie an der Bauhaus Universität Weimar, Fakultät Medien, Fachbereich Mediengestaltung diverse Kurse, in denen sich vorwiegend mit Film / Video auseinandergesetzt wurde. Nach ihrer einjährigen Unterbrechung kehrte Ulrike an die HGB Leipzig zurück und nahm ihr Medienkunststudium wieder auf. Ihren Zweithörerstatus an der Bauhaus Universität behielt sie jedoch drei weitere Jahre bei und ergänzte den Leipziger Lehrplan mit weiteren Veranstaltungen der Weimarer Fakultät. Im Oktober 2006 arbeitete Ulrike für mehrere Monate bei einer Leipziger Filmproduktionsfirma als Praktikantin im Bereich Postproduktion und Aufnahmeleitung und wirkte an verschiedenen Dokumentationen mit. 2008 setzt sie sich mit ihrer Diplomarbeit auseinander.

Filmographie

1999:

2000:

2001:

2002:

2006:

Festivals und Preise (Auswahl)

2007:

Sonstige Anmerkungen

Literaturangabe: "Der Dinggang", F. W. Bernstein
Maintz, Christian (Hg.) (2000), "Lieber Gott, Du bist der Boß, Amen! Dein Rhinozeros." Komische deutschsprachige Gedichte des 20. Jahrhunderts, Zürich: Sanssouci im Verlag Nagel & Kimche AG

Antje Kunstmann Verlag